Gemeinsam und solidarisch aus der Krise - Wieder nicht wie gewöhnlich, aber trotzdem auf der Strasse!

Seit mehr als einem Jahr leben wir eine neue Realität. Hunderttausende waren und sind von Entlassungen betroffen oder müssen Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Wer letztes Jahr auf Kurzarbeit gesetzt wurde, musste mit grossen finanziellen Kürzungen über die Runden kommen. Besonders tiefere Einkommen sind betroffen.

Darum wollen wir uns als Unia noch mehr als je einsetzen und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Dieses Jahr wird der 1. Mai auch nicht wie gewöhnlich sein, da es wegen der Pandemie leider nicht möglich ist, eine Demo durchzuführen oder ein Fest zu organisieren. Du hast aber trotzdem die Möglichkeit, für bessere Arbeitsbedingungen auf die Strasse zu gehen.

Du kannst uns an den folgenden Orten besuchen:

Zürich Innenstadt:

Mindestlohn-Stand auf dem Paradeplatz: Rede von Nationalrätin Sibel Arslan um 10:30; Solidaritätsaktion mit Angestellten, die zu wenig verdienen; Quiz zum Thema "Lohn zum Leben"

Schreiner*innen-Stand auf dem Lindenhof: von 9:00 bis 12 Uhr, Fotoaktion um 11:30 Uhr, Gespräch mit SP-Co-Präsident Cédric Wermuth

Schaffhausen:

Pflege-Stand zwischen Herrenacker und Mosergarten an der Beckenstube; gemeinsam mit VPOD von 11 bis 13 Uhr; um 12 Uhr Rede von SP-Frauen-Co-Präsidentin Tamara Funiciello auf dem Herrenacker halten.

Winterthur: 

Pflege-Stand und Unia-Stand: in der Steinberggasse; von 11 bis 15 Uhr; Quiz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege

Polit-Parcours in der Altstadt: von 11 bis 15 Uhr; Info und Verpflegungsstand auf dem Neumarkt

Bülach:

Maifeier ab 11 Uhr im Kulturzentrum “Kantine” (Online-Übertragung, sowie Anmeldung auf www.1-mai-buelach.ch); Reden von Nico Lutz, Sektorleitung Bau Unia, und Michèle Dünki-Bättig, SP-Kantons- und Gemeinderätin

Oder du zeigst online deine Solidarität:

  • Geh auf unser Instagram-Profil @aktiv.unia und probiere mal den Face-Filter mit unserer 1. Mai-Maske aus (Instruktionen dazu werden wir am 1. Mai nochauf unserem Profil teilen.)
  • Oder du bist am 1. Mai dabei an der spannenden Online-Podiumsdiskussion Migrant*innen während der Corona-Krise – Armut ist kein Verbrechen!
    1. Mai, 19:00 – 20:45, online
    Melde dich an bei duarte.pacheco@unia.ch. Kurz vor der Veranstaltung erhältst du den Online-Link.
    Es diskutieren:
    Ada Marra - Nationalrätin
    Bea Schwager - Leiterin der Sans-Papiers-Anlaufstelle Zürich SPAZ (noch nicht bestätigt)
    Menschen, die in dieser Krise aktiv waren, erzählen in dieser Diskussion von ihren Erfahrungen.
    Amine Diare Conde - Gründer der Aktion «Essen für Alle»
    Marilia Mendes - Gewerkschaftssekretärin Bereich Migration, Unia
    Patrizia Mordini - Leiterin Gleichstellung, Mitglied der GL Syndicom

Wir wünschen dir nun eine gute Gesundheit und freuen uns, mit dir am 1. Mai aktiv zu werden.

P.S. Wir sorgen dafür, dass wir vor Ort die Coronamassnahmen einhalten können. Wir verteilen vor Ort auch schöne Unia-Masken.