Petition gegen legalisierte Tiefstlöhne im Detailhandel

Das Vorgehen des Zürcher Regierungsrats gegen das Lohndumping im Detailhandel ist schlicht absurd: seit kurzem anerkennt die verantwortliche Regierungsrätin Carmen Walker Späh, dass im Detailhandel verbreitet Tiefstlöhne bezahlt werden, doch dagegen vorgehen will sie mit gesetzlichen Normalarbeitsverträgen (NAV), die selber viel zu tiefe Löhne vorschreiben.

Vorgesehen ist ein mickriger Mindestlohn von 3415 Franken pro Monat, egal wie alt die Angestellten sind und ob sie eine Ausbildung mitbringen oder nicht. Und nach den Abzügen bleiben dem Verkaufspersonal 3000 Franken zum Leben - das ist nichts anderes als amtlich bewilligtes Lohndumping!

Petition: Ein Normalarbeitsvertrag (NAV) nur mit anständigen Mindestlöhnen

Wir Verkäuferinnen und Verkäufer haben Freude an unserer kreativen Arbeit. Wir wollen von unserer Arbeit anständig leben können. Der Kanton Zürich hat festgestellt, dass im Verkauf Dumpinglöhne bezahlt werden. Wir verlangen aber die Einführung von echten Mindestlöhnen wie beim Coop-Gesamtarbeitsvertrag von mindestens 3'900 Franken für Ungelernte sowie 4'100 Franken für Gelernte.

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Danke für Deine Unterstützung der Petition gegen legalisierte Tiefstlöhne im Detailhandel. Gemeinsam werden wir uns gegen das absurde Vorgehen der Zürcher Regierung wehren.

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